Aktu­el­les

Wich­ti­ge Mit­tei­lung für Lehrtrainer*innen und Trainer*innen:

Im Log-in-Bereich (für Trainer*innen / für Lehrtrainer*innen) fin­den Sie aktu­el­le Infor­ma­tio­nen und Ent­wick­lun­gen zum The­ma Ver­zah­nung von Arbeits- und Gesund­heits­för­de­rung in der Lebens­welt Kom­mu­ne. 

Schnel­ler, höher, wei­ter, mehr: Vor­trag von Dr. Tobi­as Hay­er zu inter­net­ba­sier­tem Glücks­spiel

Online-Glück­s­­spie­­le wer­den immer belieb­ter. Sie sind rund um die Uhr ver­füg­bar, las­sen sich abseits der Öffent­lich­keit in den eige­nen vier Wän­den spie­len, und das Inter­net bie­tet einen ein­fa­chen und pro­blem­lo­sen Zugang. Am 19. Sep­tem­ber hält Dr. Tobi­as Hay­er von der Uni­ver­si­tät Bre­men in Osna­brück einen Vor­trag zu den Risi­ken des inter­net­ba­sier­ten Glücks­spiels.

Kann jedem pas­sie­ren

Im Inter­view mit dem Osna­brü­cker Stadt­blatt erklärt Mari­na Wawil­kin, die Lei­te­rin der Fach­am­bu­lanz für Sucht­prä­ven­ti­on und Reha­bi­li­ta­ti­on der Cari­tas in Stadt und Land­kreis Osna­brück, was es heißt, eine Bera­tung ohne erho­be­nen Zei­ge­fin­ger anzu­bie­ten. Dro­gen­sucht ist kein Phä­no­men son­dern in ers­ter Linie eine Krank­heit. Inso­fern gel­te es, die Kli­en­ten ernst zu neh­men und nicht zu stig­ma­ti­sie­ren. “Jemand, der sich ein Bein bricht, ent­schul­digt sich ja auch nicht dafür, dass er nicht auf­ge­passt hat, beim Trep­pen­stei­gen.”, erklärt Wawil­kin im Gespräch mit dem […]