SKOLL, SKOLL-SPEZIAL, SKOLL.digital

Herz­lich Will­kom­men auf den Sei­ten des SKOLL und SKOLL-SPEZIAL — Selbst­kon­troll­trai­ning für ver­ant­wor­tungs­be­wuss­ten Umgang bei ris­kan­ten Konsumverhalten!

SKOLL ist ein Ange­bot für jun­ge Men­schen und Erwach­se­ne, die sich z. B. fra­gen, ob sie über­mä­ßig Dro­gen gebrau­chen, pro­ble­ma­tisch spie­len oder zu viel Alko­hol trin­ken. Im Mit­tel­punkt der Arbeit steht nicht die Abs­ti­nenz, son­dern die  Aus­ein­an­der­set­zung mit der eige­nen Situation.

SKOLL hat zum Ziel den Kon­sum zu sta­bi­li­sie­ren, zu redu­zie­ren oder bes­ten­falls ganz ein­zu­stel­len. In zehn Sit­zun­gen wer­den der Kon­sum ana­ly­siert, ein indi­vi­du­el­ler Trai­nings­plan erstellt und alter­na­ti­ve Ver­hal­tens­mög­lich­kei­ten auf­ge­zeigt. Der Umgang mit Sucht­druck und sozia­lem Druck wird trai­niert, Stress­be­wäl­ti­gung gelernt und ein Kri­sen­plan erar­bei­tet.

SKOLL trägt dazu bei, Ver­än­de­rungs­pro­zes­se bei ris­kant kon­su­mie­ren­den Men­schen früh­zei­tig ein­zu­lei­ten und die Zugän­ge zu Hil­fe­mög­lich­kei­ten zu erleichtern.

Ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie auch unserem  SKOLL-Flyer  entnehmen.

SKOLL-SPEZIAL ist ein Ange­bot für Men­schen,  die sich gezielt mit einem gesund­heits­ge­rech­ten Umgang mit Alko­hol aus­ein­an­der­set­zen möch­ten, die sich also fra­gen, ob sie zu viel trin­ken und ihr Kon­sum noch im Rah­men eines gesund­heits­be­wuss­ten Ver­hal­tens bewegt. Es geht also um die Aus­ein­an­der­set­zung mit der eige­nen Per­son und dem damit ver­bun­de­nen Verhalten.

Kon­kret bedeu­tet das:

SKOLL-SPEZIAL ver­mit­telt Gesund­heits­wis­sen (z. B. über Kon­sum­fol­gen im sozia­len Umfeld) und sen­si­bi­li­siert das Risikobewusstsein.

SKOLL-SPEZIAL moti­viert zur Sub­stanz­re­duk­ti­on und zu einem risi­ko­ar­men Kon­sum von Alko­hol. Der Kon­sum kann durch SKOLL-SPEZIAL sta­bi­li­siert, redu­ziert oder auf­ge­ge­ben wer­den. Das Pro­gramm passt sich also indi­vi­du­el­len Bedarfs- und Risi­ko­la­gen des Ein­zel­nen an.

SKOLL-SPEZIAL unter­stützt die Refle­xi­on des eige­nen Verhaltens.

SKOLL-SPEZIAL baut Kom­pe­ten­zen auf, die eige­ne Gesund­heit zu beob­ach­ten, Risi­ko­ver­hal­ten zu erken­nen und gesund­heits­ge­rech­te Pro­blem­lö­sungs­stra­te­gien zu stär­ken. Die Betrof­fe­nen sol­len zu Exper­ten ihres Kon­sum­ver­hal­tens werden.

SKOLL-SPEZIAL trai­niert und sta­bi­li­siert neue Pro­blem­lö­sun­gen, unter­stützt die Teil­neh­mer durch Selbst­ma­nage­ment­ma­te­ria­li­en in den ein­zel­nen Ein­hei­ten und bie­tet zur Nach­hal­tig­keit ein Nach­tref­fen sowie Mög­lich­kei­ten zur geziel­ten Nach­be­treu­ung (z. B. Bera­tung) an. 

Ergän­zen­de Infor­ma­tio­nen kön­nen Sie auch unserem  SKOLL-SPEZIAL-Flyer entnehmen.

SKOLL.digital bezeich­net die digi­ta­le Umset­zung des SKOLL-Selbst­kon­troll­trai­nings. Im Rah­men der Pro­jekt­ar­beit wur­de das bewähr­te SKOLL-Kon­zept für die digi­ta­le Anwen­dung weiterentwickelt.

Moder­ni­sie­rung bedeu­tet Digi­ta­li­sie­rung. SKOLL.digital greift die­se Ent­wick­lung auf und ergänzt bestehen­de Digi­ta­li­sie­rungs­pro­jek­te im Gesundheitswesen.

Die Aus­wir­kun­gen der Coro­na-Pan­de­mie haben uns dazu ver­an­lasst, für SKOLL ein Anwen­dungs­kon­zept zu ent­wi­ckeln, das eine bun­des­weit ein­heit­li­che Durch­füh­rung der Trai­nings in digi­ta­ler Form ermög­licht. Das bestehen­de SKOLL-Kon­zept ist für die ana­lo­ge Anwen­dung aus­ge­legt. Um den Anfor­de­run­gen der digi­ta­len Umset­zung gerecht zu wer­den, wur­den Kon­zept, Arbeits­ma­te­ria­li­en und Metho­den wei­ter­ent­wi­ckelt. Spe­zi­fi­sche Her­aus­for­de­run­gen, wie die Daten­si­cher­heit, wer­den gewür­digt. Die SKOLL-Qua­li­tät soll bei ana­lo­ger, hybri­der und voll­stän­dig digi­ta­ler Umset­zung Bestand haben.

Das Pro­jekt SKOLL.digital wird vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit gefördert.

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E‑Mail: skoll@caritas-os.de Tele­fon: 0541 341 404

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Johan­nis­stra­ße 91, 49074 Osnabrück

Rechts­trä­ger: Cari­tas­ver­band für die Diö­ze­se Osna­brück e.V.
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UNSERE PARTNER*INNEN

SKOLL ist ein Pro­gramm des Cari­tas­ver­ban­des für die Diö­ze­se Osna­brück e.V. und wird unter ande­rem unter­stützt durch das Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit, die Gesund­heits­kas­sen bun­des­weit und die Fach- und Lan­des­stel­len für Sucht­prä­ven­ti­on in den Bun­des­län­dern sowie die Grü­ne Lis­te Prävention.


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