SKOLL im inter­na­tio­na­len Aus­tausch: Gro­ßes Inter­es­se aus Japan

Wie kön­nen Men­schen dabei unter­stützt wer­den, ihren Kon­sum bewuss­ter zu reflek­tie­ren und neue Hand­lungs­mög­lich­kei­ten zu ent­wi­ckeln? Die­se Fra­ge ver­bin­det Fach­per­so­nen weit über Län­der­gren­zen hin­weg. Bei einem Besuch einer Dele­ga­ti­on aus der japa­ni­schen Prä­fek­tur Tokushi­ma wur­de deut­lich: Das Inter­es­se an SKOLL ist groß und der Aus­tausch dar­über hochaktuell.

Ein beson­de­rer Tag des inter­na­tio­na­len Aus­tauschs liegt hin­ter uns: Im Rah­men eines Besuchs von Fach­per­so­nen aus der japa­ni­schen Prä­fek­tur Tokushi­ma wur­de auch unser Ange­bot SKOLL vor­ge­stellt. Prä­sen­tiert wur­de das Pro­gramm von unse­rer SKOLL-Refe­ren­tin Gian­na Nie­mey­er, die den Gäs­ten Ein­bli­cke in Inhal­te, Hal­tung und prak­ti­sche Umset­zung des Ange­bots gab.

Die Reso­nanz war durch­weg posi­tiv. Die Dele­ga­ti­on zeig­te gro­ßes Inter­es­se an dem, was SKOLL aus­macht: ein nied­rig­schwel­li­ger, res­sour­cen­ori­en­tier­ter Ansatz, der Men­schen dabei unter­stützt, ihren Umgang mit Alko­hol bewusst zu betrach­ten, eige­ne Mus­ter zu erken­nen und neue Wege zu erpro­ben. Beson­ders wert­voll war dabei, dass SKOLL nicht mit erho­be­nem Zei­ge­fin­ger arbei­tet, son­dern auf Refle­xi­on, Selbst­ver­ant­wor­tung und kon­kre­te all­tags­na­he Impul­se setzt.

Gera­de die­ser Zugang stieß bei den inter­na­tio­na­len Gäs­ten auf gro­ßes Inter­es­se. Im gemein­sa­men Aus­tausch wur­de deut­lich, wie rele­vant Ange­bo­te sind, die Men­schen früh­zei­tig errei­chen, Ori­en­tie­rung geben und Ver­än­de­rung ermög­li­chen, bevor Belas­tun­gen wei­ter zuneh­men. SKOLL wur­de dabei als ein Kon­zept wahr­ge­nom­men, das fach­lich fun­diert ist und gleich­zei­tig lebens­nah bleibt.

Dass die Prä­sen­ta­ti­on so gut ange­kom­men ist, zeig­te sich auch im Nach­gang: Die Gäs­te baten um wei­te­re Unter­la­gen und woll­ten mehr dar­über erfah­ren, wie genau wir mit dem Pro­jekt arbei­ten, wel­che Erfah­run­gen wir in der Pra­xis machen und wie SKOLL in unter­schied­li­chen Kon­tex­ten ein­ge­setzt wer­den kann. Das hat uns sehr gefreut und bestä­tigt, dass unser Ansatz auch über­re­gio­nal und inter­na­tio­nal auf Inter­es­se stößt.

Sol­che Begeg­nun­gen sind für alle Betei­lig­ten berei­chernd. Sie eröff­nen neue Per­spek­ti­ven, schaf­fen Ver­bin­dung und zei­gen, dass vie­le gesell­schaft­li­che Her­aus­for­de­run­gen Men­schen an unter­schied­li­chen Orten auf ähn­li­che Wei­se beschäf­ti­gen. Gleich­zei­tig machen sie Mut, denn sie zei­gen, wie wich­tig gute Prä­ven­ti­ons­an­ge­bo­te und früh­zei­ti­ge Unter­stüt­zung sind.

Für uns war die­ser Tag ein rund­um gelun­ge­ner Anlass, SKOLL in einem inter­na­tio­na­len Rah­men vor­zu­stel­len und in den fach­li­chen Dia­log zu brin­gen. Wir neh­men aus die­sem Aus­tausch vie­le posi­ti­ve Ein­drü­cke mit und freu­en uns sehr über das wert­schät­zen­de Inter­es­se an unse­rer Arbeit.

SKOLL steht für Selbst­kon­troll­trai­ning und rich­tet sich an Men­schen, die ihren Umgang mit Alko­hol, Can­na­bis, Medi­en etc. über­prü­fen und etwas ver­än­dern möch­ten, ohne sich dabei vor­schnell fest­le­gen zu müs­sen. Genau die­se Offen­heit, Pra­xis­nä­he und respekt­vol­le Hal­tung machen das Ange­bot für vie­le Men­schen so hilf­reich und für Fach­per­so­nen so interessant.

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